Schwarzweißmalerei a la Wim Wenders

„Ich könnte das Gleiche wiederholen, was ich damals gesagt habe. Ich könnte mich noch deutlicher ausdrücken. Was ich damals gesagt habe, ist: Wir Filmemacher sind das Gegenteil von Politikern. Wir haben Empathie. Politik funktioniert ohne Empathie, und das ist alles, was ich gesagt habe. Wir verfolgen einen ganz anderen Ansatz.“ (Wim W.)

Gottogott! Bitte noch etwas mehr Weihrauch! Und. A propos „damals“: mit dem Kontext wird es noch peinlicher. (M.E.)

2 Kommentare

  • Thomas Pannhorst

    Der Stand der Dinge: Im Lauf der Zeit hat sich der Säulenheilige des deutschen Films im Himmel über Berlin verloren und unterlag einer Falschen Bewegung. Es bleiben Alice in den Städten, Nick’s Film und Paris, Texas. 🤷‍♂️

  • Michael Engelbrecht

    @ Thomas. Das sind auch einiger meiner guten Handvoll Lieblingsfilme.

    Ich möchte ihm das zu gerne mal in einem Gespräch erklären, das mit den abgrundtiefen Hamas, die für das Massaker verantwortlich sindm und das mit den Kriegsverbrechern der israelischen Regierung, die soviele unschuldige Palästinenser getötet haben naxh sem Massaker, man nenne es Genozid oder Kriegsverbrechen. Dass Deutschland hier nie klare Kante zeigte, und die historische Schuld dazu führt, eine falsche Solidarität mit Kriegsverbrechern durchzuziehen, mit gel. mahnenden Worten, ist so erbrärmlich.

    Als gäbe es keine empathischen Politiker! Als gäbe ess keine epathoebefreiten Filmemacher!

    Wim Wenders ist so geblendet von seinem Status als Säulenheiliger, dass er sich in blasierten und bornierten Ausführungen ergeht.

    Dessen ungeachtet, wird Paris, Texas immer zu meinen 100 movies of my life zählen.

    Enpathie, Herr Wenders, ist keine Frage des Berufsstandes, vielmehr eine Frage der Parteiergreifung mit den Opfern der Geschichte.

    m.e.

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