Wochenende
Bert Jansch & John Renbourn: Bert & John (1966) – Zwei Gitarren, ab und zu Gesang. 30 Minute mit unendlichen Tongirlanden. Meisterwerk der Reduktion.
Bark Psychosis: Hex (1994) – Dieses tolle Album habe ich 2025 das erste Mal gehört. Tiefgründig. Auch hier wieder unendliche Tongirlanden, akustisch-elektronische Instrumentierung. All Gates are Open.
Ryuichi Sakamoto & Alva Noto: 12 Conversations (2026) – Die vierte Seite dieses Albums ist nicht von dieser Welt. Traumverlorene Lebensfreude schrieb Herr Engelbrecht. Trifft es sehr gut. Momentan mein zweitbestes Album dieses Jahres.
David Fincher: The Game (1997) – Hatte ich das letzte Mal vor mehr als 20 Jahren gesehen, ist gerade in der Arte-Mediathek verfügbar. Immer noch ein wirklich beeindruckender Film. Scary. Obwohl ich den Twist am Ende noch erinnerte, war ich wieder überrascht.
Phil Struck: Kiliae (2026) – Sehr hübsches Ambient-Album. Dreamy Soundscape. Acoustic Sketches.
Shearwater: The New World (2026) – Nicht ganz so tief wie Hex, aber das kann man ja auch nicht immer hören. A nice little guitar record.
Khan Jamal: Give The Vibes Some (1974) – Ein Duo Album, Vibraphon mit Trompete oder Schlagzeug. Wer wagt gewinnt. Pure Freedom.
Michael Engelbrechts beste TV Serien 2026
„Die Macher von „John Sugar“ sind begabte Gaukler, die ihre Genre-Versatzstücke über acht Episoden hinweg als Köder für eine facettenreiche Betrachtung der conditio humana auslegen – und dabei die Magie des Kinos immer wieder spürbar machen.“ (Michael über Sugar, Season 1)
Peter Handke kommt von Homer, ich komme von Emma Peel und vom Fuss der blauen Berge. Das Argument, TV-Serien seien Zeiträuber, empfinde ich leicht erheiternd, es wird von Zeitgenossen ins Spiel gebracht, die Serien nicht viel abgewinnen können. Es entsteht bei sensiblen Gemütern dann leicht der Eindruck, sie könnten mit ihren endlos begrenzten Tagen verschwenderisch, fast Zeit totschlagend, umgehen, was natürlich völliger Blödsinn ist, wenn man eine grossartige Serie über eine, zwei oder mehr Staffeln geht, die uns völlig gefangennimmt, bereichert, das Bewusstsein tanzen lässt, uns emotional und andersweitig „mitnimmt“, unvergesslich ist, und dazu ein paar Horizonte öffnet. Im folgenden, launig gerankt, aber glauben Sie mir, ich finde sie alle so gleichermassen aussergewöhnlich mit minimalen Präferenzen hier und da. Keiner frage mich wie, aber ich hatte die Gelegenheit, alle Folgen der vierten Staffel des nordirischen Detektivdramas „Blue Lights“ zu erleben, sowie alle Folgen von Tony Schumacher’s „The Cage“!
So weit, so gut: zwei Kolumnen verschwinden zu Beginn des kommenden Jahres aus den „monthly revelations“: aus RADIO wird „Radio Remembrance“ – und als einziger regelmässiget TV-Serienberichterstatter lasse ich BINGE sanft ausklingen, mit meinen zehn Highlights televisionärer Tranceerlebnisse 2026.1) Blue Lights (Staffel 4) (i like this series and some of the actors so much that i am an unreliable reviewer) // 2) American Hostage (much better in my opinion than the mixed and slightly positive reviews – top-notch Jon Hamm and Indianapolis 1977) // 3) The Cage (Staffel 1) (excellent plot, people drawn from life) // 4) Legends (a brilliant cast, true events, and „a big heart in spite of it all“) // 5) Small Prophets (surreal, human, and deep – „Wonder lies below the surface of this truly fantastic sitcom from the creator of Detectorists. It’s an impossible marvel of TV making“ ) // 6) Under Salt Marsh (the landscape, the story – and Kelly Reilly! Und: verfügbar in der ZDF Mediathek…) // 7) Last Seen (two dysfunctional families permanently falling apart) // 8) Maximum Pleasure Guaranteed („edge of the seat-overdose“) // 9) Sugar (Staffel 2) (for friends of film noir wth a twist) // 10) Dark Winds (Staffel 4) (clash of law and mythology)
For long autumn evenings

Man denkt, selbst als intelligenter Mensch, leicht in Schablonen, wenn man an Urlaub in Griechenland denkt. Strand, Meer, Sonne, und irgenwo in einer Taverne, aus der, unverwüstlich, „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens ertönt. Mein Tag in Rethymno, der vielleicht schönsten Stadt auf Kreta, wieder so eine Floskel, lief so ganz anders ab, aber wie kann ich das erzählen? Kein Drama, nur Absurdes Theater. Heute morgen kam die neue Musik von Athina Kontou in mein Postfach, und es tat mir unheimlich gut, das Auftaktstück „Kreta“ zu hören. Keineswegs die übliche Geselligkeitsfolklore! Am Strand von Matala jetzt, mit Blick auf die beiden Felseninseln, Erinnerungen an das große Abenteuer dieser Ferien, mit 2341 Passagieren in knapp drei Wochen!
covering a punching clown
Auf unseren Jahresrückblicken wird Lambchops PUNCHING THE CLOWN wieder und wieder auftauchen. Nun hat Lambchop aka Kurt Wagner eine neue EP mit dem Titel „Demoed“ veröffentlicht, die Demoversionen von Songs ihres jüngsten Albums „Punching The Clown“ enthält, gesungen von Gast-Sängern wie MJ Lenderman, Circuit des Yeux, Alan Sparhawk, Channy Leaneagh von Poliça, Dan Wriggins von Friendship, Lauren Auder, Flock Of Dimes und More Eaze. Hier ist einer davon: „Weakened“!
A propos Coveralben: „Synonym“ vin Meshell Ndgeocello gefällt mir ausgesprochen gut. „In the jazz-soul singer’s ‘expression of queer liberation’, stars from Chaka Khan to Bill Callahan to Cynthia Erivo duet on equally varied songs from Cher to the Human League and beyond.“ Lesenswert Alex Petridis‘ Besprechung in „The Guardian“!
FUN FACT: die tolle Vinylversion von Lambchops „Punching The Clown“ ist allein in Mono erhältlich. Retro kann so aufregend sein! (m.e.)
Filmgeschichte live im Filmmuseum Wien
ROBERT ALDRICH
Rebell in Hollywood
Robert Aldrich (1918–83) zählt zu den großen Filmemachern Hollywoods. Doch im Gegensatz zu Zeitgenossen wie Sam Fuller oder Nicholas Ray wurde er nie kanonisiert, und sein Name ist bis heute weniger geläufig als jener von Stanley Kubrick, obwohl einige seiner Filme Weltruhm erlangten. Vielleicht ist das nur folgerichtig: Aldrichs rebellischer Geist sperrte sich gegen einfache Klassifizierungen und fordert bis heute neue Entdeckungen heraus. Seine kämpferische Persönlichkeit prägte auch sein kompromissloses Werk. Obwohl er populäre Filme für ein Massenpublikum schuf, blieb seine Botschaft stets subversiv. Sein großes Thema war das Leben als ständiger Kampf in einer feindlichen Welt. Kaum ein Regisseur seiner Generation stellte den Status quo so konsequent infrage. Hinter den Formeln Hollywoods verbarg Aldrich eine radikale Kritik und blieb sich dabei stets treu – auch auf die Gefahr hin, Publikum und Bewunderer vor den Kopf zu stoßen. (Programmhinweis)
Zur Retrospektive ist die erste deutschsprachige Monographie über ihn erschienen, eine Wahnsinnstat!
Robert Aldrich gehört seit Jahrzehnten zu meinen Helden des Genrekinos. Neben Don Siegel.
Meine drei Lieblingsfilme sind:
Kiss Me Deadly (1955)
The Dirty Dozen (1967)
Ulzana‘s Raid (1972)Film Noir, Kriegsfilm, Western. Jenseits von gut und böse. Absolut modern.
So gehen Kurzbiografien
Alf Mayer wuchs als Bauernsohn im Allgäu auf. Sein Dorf hieß, ungelogen, Jedesheim. Er wurde Journalist und Städter, lebte 33 Jahre in Frankfurt. Heute in Bad Soden am Taunus, wo er ein altes Kino retten half.Er war Redakteur der legendären Medienzeitschrift »medium«, gewann dort Georg Seeßlen als Autor, arbeitete mit Edgar Reitz (Heimat) und mit Alexander Kluge, übersetzte Noir-Krimis. Ist Mitherausgeber von CulturMag/CrimeMag. 
Georg Seeßlen verbrachte eine glückliche Kindheit in der Großstadt München und im Alpenvorland und eine sehr viel weniger glückliche Jugendzeit in einer rheinischen Beamten- und Garnisonsstadt. Studierte Kunst in München, spielte wie üblich in einer Rockband. Nach einer sehr lehrreichen Zeit als Briefträger und anders lehrreichen Tätigkeiten beim Fernsehen blieb das Schreiben für Zeitschriften und Radio und das Verfassen von Büchern übrig. Dabei ist es geblieben. Wer erinnert sich an „Red Sails“, einen der besseren Songs des insgesamt nicht so dollen David Bowie-Albums „Lodger“: „The hinterland, the hinterland / We’re gonna sail to the hinterland / And it’s far far, far far far, far far far away“. Das Stück wurde stark von deutschen Krautrock-Bands wie Neu! (mit ihrem typischen „Motorik“-Beat) und Harmonia beeinflusst. Bowie kombinierte dieses deutsche Gefühl mit einer Art schiffbrüchigen oder abenteuerlichen Seefahrer-Atmosphäre. Auf jeden Fall wäre dieser Song wohl eine gute Einstimmung für die Lektüre dieser etwas anderen Notizen aus der Provinz (soweit ich mich an die Erforschung medialen Undergrounds und diverser Trvialmythen der Zwei erinnere (natürlich mit doppeltem Boden und leicht verschärftem Bewusstsein)!
P.S. Und ein paar Monate später, im März 2027, begibt sich Jan Reetze auf die Spur des Sound-Astronauten Peter Thomas, der den Soundtrack der Wirtschaftswunderjahre schrieb: Songs für Esther & Abi Ofarim, Juliette Gréco, Donna Summer, Schlager, Kabarettstücke, Bühnen- und Hörspielmusiken, drei Musicals. Edgar Wallace. Karl May. Raumpatrouille Orion. Klingt nacn zwei Büchern, die ziemlich gut zusammenpassen, oder?!
Greetings from Rethymno
Auf Kreta, in ganz Griechenland, ist heute „Ochi-Tag“, ein Nationalfeiertag zum „Nein“ an Mussolini, der das Balkanland nutzen wollte für sein faschistischen Feldzüge. Es war wohltuend, friedlichen Paraden, Gruppierungen aus diversen Schichten der Gesellschaft zuzuschauen, alles ohne Pomp betrieben.

Die Strassen mit ihren Boutiquen und Cafés erinnerten mich an kleine Viertel in Paris. Einen Plattenladen fand ich auch, und ein Lied von Neil Young aus alter Zeit erklang zum Empfang. Das Antifaschistische scheint bis heute lebendig zu sein, das sah man an vielen Graffiti und Plakaten. (m.e.)
Bewegende Filme, wiederentdeckt (1): „Z – Anatomie eines politischen Mordes“ und „Die Macht und ihr Preis“
Es gab eine Zeit, als Politikthriller Konjunktur hatten und gesellschaftliche Verhältnisse in spannenden Geschichten und mit innovativen Erzählweisen reflektierten.
Macht, Korruption und politische Verantwortung. Wir sprechen über das Kino der späten 60er und frühen 70er Jahre, als die Dinge in Bewegung gerieten. In Hollywood brachten Alan J. Pakula, Sidney Pollack und Francis Ford Coppola kommerziell und von der damaligen Kritik hochgelobte Paranoia Thriller heraus, die insbesondere nach Watergate das politische Misstrauen in düsteren Bildern übersetzten.
In Europa überzeugten Costa Gavras und Francesco Rosi mit ihrem engagierten politischen Kino.
Der Grieche Gavras setzte stark auf die Mittel des Unterhaltungskinos, um seine linken politischen Überzeugungen zu vermitteln. Der Italiener Rosi war hingegen ein wahrheitsuchender Intellektueller, ein Zweifler auch an der linken Ideologie, der die kritische Distanz zu seinen Themen mit formalen Mitteln schärfte.
In der ARTE Mediathek sind in den nächsten Monaten zwei der prominentesten Vertreter des europäischen Polithrillers zu bewundern. Schaut Euch beide Filme idealerweise kurz hintereinander an, trotz der thematischen Nähe könnten sie unterschiedlicher nicht sein.
Es sind aus meiner Sicht hervorragende Beispiele aus der Hochphase des Autorenkinos, emotional und gedanklich bewegend, besetzt mit den damaligen Stars des europäischen Kinos.Z – Anatomie eines politischen Mordes (1969, Costa-Gavras)
Nach dem Mord an einem linken Oppositionspolitiker in Griechenland deckt ein unbeirrbarer Untersuchungsrichter (Jean-Louis Trintignant) die Verstrickung von Polizei, Militär und rechtsextremen Gruppen auf. Es sind die Jahre vor der Militärdiktatur, die Ermordung des von Yves Montand gespielten Abgeordneten und Friedensaktivisten ist historisch. Z ist ein Film der politischen Anklage. In der damaligen Rezeption wurde er kontrovers besprochen, die Zeitschrift Filmkritik titelte „Ein linker Film für Axel Springer“. Aus heutiger Sicht sehr dogmatisch, dass politische Filme nur mit den erzählerischen Mitteln von Brecht und Godard erzählt werden dürften. Costa Gavras setzte Übertreibung, Zuspitzung, Karikatur erzählerisch ein, was vollkommen ok ist. Lediglich die Trennung von linken und rechten Protagonisten in gut und böse ist zweifelhaft. Das Ende entschädigt dafür…

Die Macht und ihr Preis (1976, Francesco Rosi)

In Italien untersucht Inspektor Rogas (Lino Ventura) eine Mordserie an hochrangigen Richtern. Seine Ermittlungen führen ihn zu einer politischen Verschwörung, in die staatliche Institutionen und politische Parteien verstrickt sind. Herkömmliche Kriminalfilme suggerieren dem Zuschauer, dass die Welt durch rationale Ermittlungsarbeit wieder verständlich werden kann. „Die Macht und ihr Preis“ zerstört dieses Vertrauen. Die allgegenwärtige Bedrohung wird in den Schauplätzen, den Handlungen und Dialogen erfahrbar. Sie wird nicht aufgelöst. Rosi hat ein zutiefst pessimistisches Meisterwerk abgeliefert, den für mich besten Paranoia Thriller des europäischen Kinos. Lino Ventura als hartnäckiger wie zweifelnder Ermittler ist ein Kämpfer, der sich mit den Mächtigen anlegt.
Selbst die linken Oppositionspolitiker haben kein Interesse an der Wahrheit, die Verhältnisse bleiben wie sie waren. Am Ende sagt einer von ihnen lapidar: „Die Wahrheit ist nicht immer revolutionär“.
More Greetings from Rethymno

Die Filme, an die Thomas P. erinnert, gehörten damals zu den Werken des Autorenkinos, die viele der 68-Genration, ob Jung- oder Alt-Achtundsechziger, erschüttert und bewegt haben. Einzelne Szenen haben sich unvergesslich eingebrannt, nicht zuletzt bei denen, die sie damals, „in ihrer Zeit“, gesehen haben. Sie haben nichts an ihrer Dringlichkeit verloren. Die Protagonisten der Niedertracht sind nun andere, die Düsternis bleibt zeitlos, ein erbärmlich agierender Bundeskanzler wollte zu Anfang seiner Regierungszeit Netanjahu einladen, und Mittel und Wege finden, den vom Euroäischen Gerichtshof in Den Haag zur Fahndung ausgeschriebenen Staatschef, sicher in deutschen Landen empfangen. Unfähig, das Terrorregime Israels zu sanktionieren, aufgrund einer historischen Schuld, die Israel geschickt zu instrumentalisieren weiss. Und Rheinmetall und andere liefern Waffen, an denen das Blut Tausender und Abertausender unschuldiger Palästinenser klebt. Amnesty Ingernational hat Recht. Und weiter wird an der Mär des Antisemitismus der 68er Generation und ihrer Nachkommen gestrickt. (m.e.)
KI über flowworker
Ausrichtung auf anspruchsvolle Themen wie Musik, Kunst, Literatur, Medien und Zeitgeschehen aus. Betrieben wird die Plattform von einer engagierten Autorengruppe (auch bekannt als die „Manafonistas“), die komplett frei von kommerziellen Interessen schreibt. [1]
Was die Plattform im Detail besonders macht:
- Fokus auf Nischenmusik und Subkultur: Ein zentraler Kern des Blogs sind tiefgründige Album-Rezensionen, persönliche Musikempfehlungen und Retrospektiven. Dabei geht es selten um den Mainstream, sondern vor allem um Genres wie Ambient, Krautrock, Jazz, Folk oder Avantgarde (wie Arbeiten von Brian Eno, Ryuichi Sakamoto oder Nischen-Reissues). [1, 2, 3]
- Persönliche Essays und popkulturelle Verknüpfungen: Die Beiträge sind oft in Form von feuilletonistischen, sehr persönlichen Erfahrungsberichten und Essays verfasst. Kulturelle Entdeckungen (wie TV-Serien oder Filme) werden häufig mit Reiseerinnerungen oder zeitgeschichtlichen Beobachtungen verknüpft. [1, 2, 3]
- Kritische politische Begleitung: Neben Kulturthemen sparen die Autoren auch pointierte, teils streitbare Kommentare zum politischen Zeitgeschehen, zu gesellschaftlichen Entwicklungen und zu Medienformaten nicht aus. [1, 2]
- Historie im öffentlich-rechtlichen Kontext: Zu den prägenden Köpfen des Blogs gehört der Journalist Michael Engelbrecht, der unter anderem für seine langjährige Musik- und Autorensendung Klanghorizonte beim Deutschlandfunk bekannt ist. Diese journalistische Expertise in Sachen Nischenmusik spiegelt sich stark in der Qualität der Blogbeiträge wider. [1, 2, 3]
- Kommerzfreie Leseumgebung: Die Webseite verzichtet auf Werbung und Tracking-Mechanismen und bietet so einen bewussten Gegenpol zur kommerzialisierten Social-Media- und Blog-Landschaft. [1]