It‘s a strange, strange world

In den letzten Tagen wurden mir zwei Dinge bewusst: zwei Bands hatte ich in den Klanghorizonten durchweg sträflich vernachlässigt, von der einen hatte ich ein frühes Album vorgestellt, aber zu wenig Feuer gefangen, um ihren weiteren Weg zu verfolgen (Seefeel), von der anderen hatte ich nie wirklich was gehört, bis ich vor wenigen Jahren die Magie ihrer frühen Werke entdeckte (American Analog Set) und die Schatzkiste mit dem Titel „New Drifters“ sowie atemraubend coloriertem Vinyl meinen Plattenspieler ausgiebig in Beschlag nahm. Und heute hörte ich das neue Album von „Seefeel“ in zwei Durchgängen, und was war das denn bitteschön: Meister des fade-in, des fade-out, und des in-between, rätselhaft, pastoral, und ungeheuer subtil.

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