Abrundungen

Lieber Micha,

ja, das Leben hat es gut mit uns gemeint. Während Du die Norddee genossen hast, waren wir in der Bretagne mit Monika C. und ihrem französischen Ehemann.

Bekannte hatten uns vorgewarnt, dass man mit viel unangenehmem Nieselregen und Wind rechnen muss, aber davon haben wir nur einen halben Tag lang etwas abbekommen.

Nächstes Jahr noch einmal Sylt. Vielleicht wird es dann ja etwas mit den Parallelwelten!?

Für dich erweitert sich der Radiohorizont nun also ins Unendliche. Abschiedsschmerz, Neugier auf das Danach?

Brian Eno hilft bestimmt bei der Abrundung der Klanghorizonten-Gestalt.

Ich habe erst kürzlich wieder „Thursday Afternoon“ aufgelegt und habe mit etwas Wehmut an die Zeit gedacht, als unsere Kinder klein waren und die CD regelmäßig beim Vorlesen der Gutenachtgeschichten lief. Die Jungs nannten sie „Tröpfchenmusik“.

Halt die Ohren steif!

Und die inneren Ohren offen,

Ralf

Ein Kommentar

  • Michael Engelbrecht

    Ich erinnere mich gut an die Zeit, als Thursday Afternoon erschien, 1987 roundabout. Was für ein Album! Es hat des Lebensweg eines amerikanischen Musikers wesentlich beeinflusst und den Zorn des old school Musikkritikers Franz Schöler heraufbeschworen. Und vieles mehr. Demnächste also meine kleine Thursday Afternoon-Geschichte.

    Gestern übrigens das herrliche Popcornkino von Spielbergs neuem Sci Fi Film gesehen, Pures Kino, herrlich absurd, die Zeit verging im Fluge, die Popcorntüte war leer. 3 3/4 Steren von mir.

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