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  • On Learning to Dissect Fetal Pigs, by Renée Nicole Macklin

    i want back my rocking chairs,

    solipsist sunsets,

    & coastal jungle sounds that are tercets from cicadas and pentameter from the hairy legs of cockroaches.

    i’ve donated bibles to thrift stores

    (mashed them in plastic trash bags with an acidic himalayan salt lamp—

    the post-baptism bibles, the ones plucked from street corners from the meaty hands of zealots, the dumbed-down, easy-to-read, parasitic kind):

    remember more the slick rubber smell of high gloss biology textbook pictures; they burned the hairs inside my nostrils,

    & salt & ink that rubbed off on my palms.

    under clippings of the moon at two forty five AM I study&repeat

                   ribosome

                   endoplasmic—

                   lactic acid

                   stamen

    at the IHOP on the corner of powers and stetson hills—

    i repeated & scribbled until it picked its way & stagnated somewhere i can’t point to anymore, maybe my gut—

    maybe there in-between my pancreas & large intestine is the piddly brook of my soul.

    it’s the ruler by which i reduce all things now; hard-edged & splintering from knowledge that used to sit, a cloth against fevered forehead.

    can i let them both be? this fickle faith and this college science that heckles from the back of the classroom

                   now i can’t believe—

                   that the bible and qur’an and bhagavad gita are sliding long hairs behind my ear like mom used to & exhaling from their mouths “make room for wonder”—

    all my understanding dribbles down the chin onto the chest & is summarized as:

    life is merely

    to ovum and sperm

    and where those two meet

    and how often and how well

    and what dies there

  • Unterricht

    And now for something completely different: Vor einigen Tagen war im „Tagesspiegel“ dieser Schnipsel zu sehen und ging durchs Web:

    Den habe ich auf meiner Facebookseite gepostet und ein wenig flapsig kommentiert. Das hat zu Antworten geführt, die wiederum mich dazu veranlasst haben, meine Ansicht zu verdeutlichen. Diesen meinen Kommentar stelle ich jetzt mal hier hinein: 

    Man kann darüber streiten, ob Texte wie der „Faust“ oder die Grimmschen Märchen heute noch Teil des Unterrichts sein sollten. Wenn man sich aber dafür entscheidet, dann bitte richtig, und das heißt: anhand des Originals. Wer meint, dass das die Schüler überfordert, unterschätzt sie. „Faust“ liefert ja nicht einfach „Content“, dem man Genüge tut, wenn man den Fakteninhalt halbwegs rüberbringt. Es geht bei Goethe (wie bei allen guten Autoren) um den Zusammenklang von Inhalt, Erzählstruktur, Wortwahl, Formulierung, Schreibweise und Orthografie. Wenn man einen dieser Faktoren verändert, liest man nicht mehr Goethe, sondern einen Verlagsredakteur.  

    Ich habe neulich hier in diesem Blog einen Text darüber geschrieben, weshalb ich es lohnend finde, auch heute noch Thomas Mann so zu lesen, wie er es geschrieben hat. Seine Werke sind sprachlich-musikalische Kompositionen, die bis ins letzte Komma ausgefeilt sind. Wer nicht bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen oder diese Sprache auf sich wirken zu lassen, kann ja von mir aus etwas anderes lesen. Man kann der bequemeren Lesbarkeit wegen auch auf die Idee kommen, in Thomas Bernhards Texte Absätze zu hauen, aber das Leseerlebnis wäre dann ein anderes, und man soll dann nicht glauben, ihn zu kennen.

    Dass man komplexe Musikwerke auch anhand eines Klavierauszuges analysieren kann, ist in Ordnung und kann zum besseren Verständnis beitragen. Es ersetzt aber nicht die Kenntnis des vollinstrumentierten Werkes.

    Wie weit das alles in der Realität an den Schulen noch zu leisten ist, ist eine andere Frage. Wenn die halbe Klasse kein Deutsch spricht, man es mit Eltern zu tun bekommt, die ihre Brut entweder für hochsensibel oder für hochbegabt halten, wenn Schüler beim Übergang zum Gymnasium die Grundrechenarten nicht beherrschen, nicht wissen, wie man einen Stift hält, oder nicht in der Lage sind, die zweite Seite eines Textes mit der ersten in Verbindung zu bringen, dann könnten meine Überlegungen ziemlicher Luxus sein. Dieses Problem löst man dann aber nicht dadurch, dass man die Anforderungen immer weiter senkt, nur um möglichst viele Abiturienten zu erhalten.

  • Me and Bobby Weir

    Jetzt ist my Angel gestorben. Von den Grateful Dead war er mein Hingucker, a very pretty young man. Neben dem gemütlichen, vollbärtigen Garcia wirkte Bob wie ein frisch entlassener Highschool Fellow, er war indeed der jüngste bei den Deads. Ich mochte seine Cowboy-, seine Countrysongs. Der Endlossong „Playing in the Band“ hat nicht nur mich ohne Joint high gemacht, ich habe den Genuss in Oakland im Sylvesterkonzert 1979 und dann irgendwann in den 80ern beim Konzert in Bremen voll ausgeschöpft. Wir waren eine grosse Gemeinde, wir Deadheads, tanzend wie in Trance. es waren meine schönsten Konzerte.Bob Weir stand meistens neben Garcia, manchmal trat er nach vorne, der hübsche Frontman an der R thythm Guitar. In seiner über 10 minutenlangen „Weather Report Suite“ Performance war kein Deadhead zu finden, der nicht „Let it grow, let it grow“ mitsang. Meine Lieblingssongs der Grateful Dead sind die Stücke, die von Bob Weir geprägt sind, like “ Looks like rain“, „Only a river“ „Hell in a bucket“, aus dem folgendes ,zu seinem Tod mit 78 Jahren passt: There May come a Day I will dance on your grave, if unable to dance, I will crawl across it. Ich werde in den nächsten Tagen ausschliesslich Grateful Dead hören. Morgen beginne ich mit „Don’t worry“, hier am Atlantik, phantasiere mich aber nach California.

    Lajla Nizinski

  • „Three Blind Mice“

    in the end, the structure of magic does not fail.



    Chaos working. Wimmelbild oder Zettelwirtschaft – vorübergehend sah es genau so aus. Jetzt ist das Skript weitgehend geschrieben, und alle ECM-Alben von Steve Tibbetts finden ihren Platz, ihren Raum. Bei 54 Minuten und 38 Sekunden heisst es kürzen, verdichten, ohne an Transparenz zu verlieren. Möglicherweise fällt folgende Aufzeichnung von Steve aus seinen alten Tagebüchern aus Nepal und Bali (1991, 92) der Zeit allein zum Opfer. Es war die Zeit vor der Aufnahme seines Albums „The Fall Of Us All“.

    Ich frage mich, wieso ich jeden Tag mit der Titelmelodie von „The Good, The Bad and the Ugly“ im Kopf herumwandere. Oder mit „Three Blind Mice“ oder mit „You Light Up My Life“. Ich spreche mit Keith über die Musik, die sie für die Pujas hier verwenden. Die Musik in den tibetischen Klöstern, die Hörner und die Trommeln beginnen so um 3:00 morgens. Es ist laut. Sie haben eine Sprengwirkung, sagt er. Es tickt. Ich liege im Bett. 3:00 morgens. Die Hörner und Trommeln lassen einzelne Klangsplitter erschallen, die wie ein sehr langsames „Three Blind Mice“ klingen. 

    4:00. Eine weitere Puja, die klingt wie  die fünf Noten, die den Debbie Boone Song einleiten. 4:30. Der Haushahn von nebenan schreit die ersten Fragmente von „The Good, The Bad and the Ugly“ heraus. Ich träume zu diesem Sound, und er begleitet mich den ganzen Tag. Ich bin hier oben in Sikkim. Ich erhielt eine Sondergenehmigung. Ich stand die höllische Busfahrt durch den Osten Nepals durch und ich konnte die Songs nicht aus meinem Kopf vertreiben. Ohrwürmer. 

    Ich frage Choki Nyima  Rinpoche, wofür die Musik in den Klöstern gedacht sei, und er erzählt mir, sie solle helfen, fixierte Konzepte schneller zu durchbrechen. Ich erzähle ihm von den „Three Blind Mice“ und wieso das nicht durchbrochen wird. Er lächelt großzügig und gibt mir einen Klaps auf den Kopf. Der Verrückte aus dem Westen!“

    Was ich in den letzten Wochen bemerkt habe, ist, wie viel mir die Alben, alle Alben von Steve Tibbetts, bedeuten. Nach wie vor. Aber nun werde ich erst mal keine Musik mehr hören, bis die Produktion beim Deutschlandfunk im „WebMerlin“ gelandet ist. Robert Oschatz ist einmal mehr die deutsche Stimme von Steve – super! Ich bin ganz schön groggy. Und freue mich heute Abend auf den Film „Mein Leben mit Amanda“. Von Mikaël Hers, einem grossen Go Betweens-Fan übrigens. Der Vorgänger seines wunderbaren Films „Passagiere der Nacht“. Einmal lief nachts im ZDF ein alter Lieblingsfilm von mir, Jacques Rivettes „Celine und Julie fahren Boot“, im ZDF. Ich war mitten in meinem Nachtprogramm, und hatte gerade ein feines grobkörniges Stück „Ambient Music“ aufgelegt, ich weiss gar nicht mehr, von wem. Ich ging zu dem Mann im Schaltraum und bat ihn, die Tonspur des Films in mein Studio zu leiten, und dann mischte ich die Stimme von Bulle Ogier und die Sounds von Paris unter die Musik, ein paat Minuten lang. Ich empfand das als gespenstisch und ergreifend – wohl der einzige Remix, den ich je anfertigte.

  • Mein Lesetipp eines Klassikers unter den postapokalyptischen Romanen


    Ich bin kein Experte in diesem Genre, aber durch die Seiten dieses – ganz nebenbei auch hervorragend geschriebenen – Buches bin ich fast geflogen. Ist schon ein paar Jahre her. Ganz anderer Art, und ebenso gut, sein Roman „Der Fluss“. Da bin ich nun sehr gespannt, wie ein alter Fuchs unter den Regisseuren den Stoff von „The Dig Stars“ 2026 umsetzt. Zitat Criterion: „Humanity’s hanging by a thread in Ridley Scott’s The Dog Stars, based on Peter Heller’s 2012 postapocalyptic novel and starring Jacob Elordi, Josh Brolin, Margaret Qualley, and Guy Pearce.“

    Kurze Nachbemerkung, und wenn es hierbei nicht um postapokalyptisches Terrain geht, dann doch in mindestens einem Fall um visionäres Kino: zu den mich am tiefsten berührenden Filmen des Jahres 2025 zählt Sirāt. Wer den Film noch sehen möchte, lese bitte zuvor keine einzige Besprechung. Keine einzige Inhaltsangabe. Und: der Film verlangt eine grosse Leinwand, um seine volle Wirkung zu entfalten. Ob man den Film als existenzialistisches Drama oder metaphysische Parabel oder ein grandioses Road Movie mit Tiefgang empfinden wird, ist Ansichtssache. Auf jeden Fall hat mich der Film dieses jungen spanischen Regisseurs so begeistert (sogar die Rave-Musik darin, neben der marokkanischen Landschaft, die alles andere als erhaben daherkommt und eher wie „verwundetes Land“ wirkt), dass ich schon heute auf seinen kommenden Film gespannt bin.

    Sirāt hat die gleiche Klasse in meinen Augen wie einer meiner spanischen Lieblingsfilme überhaupt, Julio Medems „Tierra“, letzterer übrigens mit mindestens einem Lied von Caetano Veloso im Soundtrack. Wie schrieb damals Michael Althen in der FAZ: „Genau das macht den Zauber von Medems Filmen aus, daß er auf die Erde blickt wie auf ein fernes Gestirn, dessen Naturgesetze nur den Regeln des Herzens zu gehorchen scheinen.“

  • KI generierte Musik

    Gestern erhielt ich ein Musikvideo von einer Freundin, über das ich mich sehr freute, weil es einen Song über El Hierro enthielt. Es gibt kaum Lieder über die Insel, ausser natürlich die folkloristischen Melodien. Ich hörte mir den Song mehrmals an, weil er einen auffallend schönen Text über die Insel enthielt. Dann achtete ich auf die Filmaufnahmen, die aufgrund ihrer Farbigkeit die hiesigen Landschaften besonders attraktiv zeigen. Ich kenne alle Videos über El Hierro, aber einen so hervorragenden Film hatte ich bisher noch nicht gesehen. Ich hörte den Song mehrmals, weil ich nicht sicher wusste, ob es sich um einen Sänger oder eine Sängerin handelte. Ich fragte meine Freundin, wer der Interpret des Songs sei, sie schrieb zurück: Jorge Luis- Ich googelte, fand keinen Jorge Luis, aber einen José Luis, der über Hierro singt. Ich schaute mir seine Videoclips an, das war aber nicht der Sänger, der das wunderschöne Hierrolied sang. Meine letzte Hoffnung war Torsten de Winkel, der hier das jährliche Jazzfestival initiiert, er kennt sich in der lokalen Musikszene sehr gut aus. Er konnte sich auch nicht erklären, wer das sein könnte. Wir diskutierten zum ersten Mal die Frage, ob es sich hier um ein KI generiertes Musikstück handelt.

    Ich war wie gesagt begeistert von der Qualität des Musikfilms. Ich beschäftige mich schon länger mit KI und benutze auch Chatjpd. Ich lese die Antworten kritisch und bedachtsam. Die Begegnung in der Musik ist neu für mich, auch, dass sie mich so fasziniert. Natürlich kenne ich die Bedenken was das Urheberrecht betrifft und die Konkurrenz zu der menschlich gemachten Musik.

    Mich würde Eure Meinung zu diesem Thema sehr interessieren.

    Lajla Nizinski

  • Pellwormer Begebenheiten

    „Tibbetts belongs to a lost generation of musicians, the ones who grew up listening to the progressive and underground sounds of the ’60s and early ’70s and were left in the cold when the music went corporate. On Exploded View the guitarist continues to compose a personalized music filtered through his emotions, his guitar pyrotechnics, and his studio experimentation. Playing with the same musicians he’s worked with since his first self-produced recording in 1977, he leaves nothing out, and yet it all works. (…) Recording in his home studio, Tibbetts gets an astounding clarity of sound that is well served by this CD. Tablas and congas have never had a more visceral punch, their sharpness defining and punctuating Tibbetts‘ sustained electric lines and the resonance of his acoustic guitar. The only way to listen to this record is loud!“ („Audio“ review from 1986)


    Fast hätte ich am Tag meiner Ankunft den Springsteen-Film „Deliver Me From Nowhere“ gesehen, aber das Inselkino hat angeblich wegen technischer Probleme zwischen den Jahren geschlossen. Schade. Wie gesagt, ist mein Pellwormer Retreat an keine religiöse Praktiken gebunden: Porridge ist so wichtig wie der Sternenhimmel nachts, wenn die Wolken mal aufreissen. Für Gänsehaut sorgt auch James Lee Burkes „Im Süden“, für ein Schmunzeln Jan Reetzes Email über seine Inselerfahrungen in den 1960er Jahren. Ich bin ein Flaneur und habe Freude an Gesprächen mit Insulanern über die alltäglischsten Dinge. Einen Roland lernte ich kennen, der grosser Peter Gabriel-Fan ist und mir in seinem friesischen Wohnzimmer zwei Seiten des Doppelalbums „Passion: Music For The Last Temptation of Christ“ vorspielte. Genau das wollte ich auch hören. Das damals vielgelobte Werk hatte ich nie wirklich an mich rangelassen, und auch wenn es nicht ganz an Peter Gabriels „3“ und „4“ herankommt (my personal PG favourites, by far!), hat es schon Klasse! Mich nervte der Hype um das Thema, um den Film, um Scorsese – und historische Epen mit Massenaufläufen waren eh nie mein Fall.


    Ich stöbere in alten Tagebüchern und Briefen, die mir Steve Tibbetts 1994 zur Verfügung stellte, für meinem langen Jazzthetik-Artikek über sein Album „The Fall Of Us All“.Danke, Martina, für die pdf-Datei! Gregor und ich haben das alles damals übersetzt, Satz für Satz und ganz analog. Jetzt muss ich mich zwischen zwei kleinen Texten daraus entscheiden, für mein Deutschlandfunk-Porträts am 22. Januar. Beide Texte passen sensationell, weil sie pures Storytelling sind, und seinen exotischen Alltag in Kathmandu, Sikkim und anderswo so verlebendigen. Gestern schickte mir Steve noch ein paar audio-files aus Minnesota, und ich habe die Qual der Wahl. Steve hat sich, all dem Schmerz seiner letzten Jahre zum Trotz, einen feinen, dem Leben zugewandten, Humor bewahrt – immer gut wenn man es mit einem freigeistigen Mystiker zu tun bekommt (in seinem Fall kann ich wohl von einem praktizierenden Buddhisten sprechen.)

    Hier erzählt Steve von seiner ersten Begegnung mit der Sängerin, die auf „Exploded View“ und später auf „The Fall Of Us All“ zu hören ist! Man könnte „Exploded View“ wohl, wenn man diese Story hört, zu den grossen break-up-Alben zählen, auch wenn dieses aufwühlende Album von 1986 keine lyrics enthält. Auch in meiner Radiostunde wird Claudia ihren Auftritt haben. Mit einem Stück aus dem mich damals wie heute fesselnden „The Fall Of Us All“ von 1994. In einer langen Steve Tibbetts-Radionacht wäre dieser Story natürlich zu hören gewesen! Ich habe ihre „chants“ auf diesen beiden Alben immer grossartig gefunden, aber nie eine ihrer Folkplatten gehört.

  • Bücher zum Neuen Jahr

    Mein Wunschzettel war nicht Zettel’s Traum, mein Buchstabenbegehren zielte auf reale Befriedigung.

    Als das Wünschen noch geholfen hat und Paare, Passanten von der schönen neuen Welt tuschelten, bat ich Kairos jetzt zu bestellen. Es kamen

    Liebe in Zeiten des Hasses von Florian Illies (sehr unterhaltsam)

    Die Spielerin von Isabelle Lehn (wenn kluge Frauen über kluge Frauen schreiben, dann prechtalts)

    Die Frau an der Haltestelle von Peter Schneider ( wer die SDS Sprache nochmal auffrischen will, bitte lesen)

    Die Zeit der Verluste von Daniel Schreiber ( Nachruftrauer auf den Vater, aber schöne Passagen über Venedig)

    Barbara Bleisch: In der Mitte des Lebens

    Huch Josten: Die Gleichzeitigkeit der Dinge

    Botho Strauß: Das Schattengetuschel

    Die letzten 3 Wörterbündel liegen beim spanischen Zoll und warten auf die Reise um die Welt, wahrscheinlich dann in 80 Tagen lesebereit halten.

    (Lajla Nizinski)