Einladung für Nikolaus
Marzellus, Ella, Lorenz, Olaf (Ost), Interaktionist, ihr seid herzlich eingeladen, mir Anfang Dezember, via Email, eure 3, 5, 10, 12, oder 20 „desert island albums“ zu servieren, „ranked or not ranked, with or without short comments“! Habe ich jemanden vergessen? Nachdem ich gestern nacheinander zwei ergreifende Stunden verbrachte, mit „12 Conversations“ (erste Hören in aller Ruhe) und Bowies „Blackstar“ (erstes Wiederhören nach zwei, drei Jahren – immens bewegend), schaute ich noch einmal auf meine Halbjahresliste, und stellte fest, dass sich mittlerweile, und in einem Fall von gestern auf heute, folgende Alben als meine ganz persönlichen „favourites of the deep stuff“ herausgeschält haben – ich kann sie wohl alle wieder und wieder hören, deep as deep can go! Solch eine Auswahl ist immer persönlich und zielt in keiner Weise auf einen Konsens, oder auf eine besondere Expertise. Auf jeden Fall sind das Werke, die ich nahtlos neben meine drei Alben von 2026 platziere, „Close“ von Steve Tibbetts, „Liminal“ von Brian Eno und Beatie Wolfe sowie „After The Last Sky“ von Brahem / Bates / Lechner / Holland. In zufälliger Reihenfolge handelt es sich um:
- Jeff Parker ETA IVtet: Happy Today
- Ryuichi Sakamoto / Alva Noto: 12 Conversations
- Seefeel: Sol Hz
- Daniel Lanois: Belladonna Nocturne
- Lambchop: Punching The Clown