„Endlos von einem Moment zum andern“

„Hug“

Hug is a record of reverie and reflection; the meditative haze of “Cucullattus’ Dream” glows with mystery, while a languid harmonica moans through “Forgotten Gate” like a soft breeze through the reeds as a change in season beckons. Propelled by faint pulsing synths, “Homunculus in the Foliage” pairs beautifully with the tranquil melancholic grace of “Near Death Ibiza.” The album closes out with “Catatumbo,” which feels like it could carry you endlessly from one moment to the next until all sense of time has dissolved. This is music that abides in its own moment, stretched and woven together by three hands working as one to hold us in the perpetual free-floating bliss of the now. (j. annis, aquarium drunkard)

(gesetzt für meinen Jahresrückblick, m.e.)

2 Kommentare

  • flowworker

    Annis‘ Beaprechung von HUG enthält auch folgenden Absatz über das Trio von Gyan Riley, Devendra Banhart und Noah Georgeson:

    Wenn man Hug hört, entdeckt man eine Musik, die zart, geschmeidig und atmosphärisch reichhaltig ist und in der ehrfürchtige Anklänge an Hiroshi Yoshimura, Harold Budd und die Zusammenarbeit von Harmonia mit Brian Eno mitschwingen. Natürlich kann man es niemandem verübeln, wenn man sich das Trio als ein gitarrenbasiertes Projekt vorstellt, da jeder dieser sanften Meister im Laufe der Jahre sein eigenes, unverwechselbares Vokabular auf der Sechs-Saitigen entwickelt hat. „Hug“ ist die Vereinigung dreier musikalischer und kompositorischer Ansätze, die sich auf erstaunliche Weise ergänzen, drei parallele Nebenflüsse, die endlich im selben Strom zueinander gefunden haben.

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