Rock Microtonal Dada-pythago-cubiste. Zum Phänomen Angine de Poitrine
Die Stadt Würzburg ist für einiges bekannt: die Residenz, die Festung, die Mainpromenade, viel Sakrales, Tradition und noch mehr Rebensaft. Wenn ich Menschen mit Musikhintergrund aber von meiner Studienzeit in Würzburg (2004 bis 2007) erzähle und feierlich sage, dass Würzburg in diesen Jahren so etwas wie ein fränkisches Epizentrum der „quirky music“, des experimentellen Post-Punks, Math-Rocks und Noisecores war, ernte ich zumeist ungläubige Blicke. Diejenigen, die einen etwas tieferen Einblick in die subkulturelle Geschichte der Stadt haben, verwundert diese Aussage allerdings weniger, wissen sie schließlich um ihre lebendige Krautrock-Vergangenheit, zucken bei begrifflichen Häppchen wie „Freakshow Artrock Festival“ oder „Psychedelic Network Festival“ vielleicht nicht mit den Achseln, sondern lassen die schütter-zottelige Langhaarfrisur kopfnickend wackeln. Wir, die Etwas-später-Geborenen, die Experimental-Rock primär durch die post-ironische Gen-Y-Brille des Indie-Revivals der 2000er Jahre sahen, kannten zwar diese Bruchstücke Würzburger Alternativgeschichte, erkannten aber nicht die Kontinuität zu der Art von Happenings, denen wir beinahe wöchentlich in Clubs wie „Immerhin“ und „Cairo“ beiwohnen dürften.

Besonders interessant wurde es immer dann, wenn das grandiose und bis heute aktive Konzertveranstaltungskollektiv „xyeahx“ zum Tanz – oder vielmehr: zum vertrackten Stehen mit unregelmäßiger Zuckung durch Bein und Synapse – bat. Mit spektakulären Bands wie The Plot to Blow Up the Eiffel Tower, An Albatross oder Aids Wolf stellten sie unsere gewohnte Wahrnehmung dessen, was als „Rockmusik“ gelten kann respektive sollte, radikal infrage. Vieles war inspiriert von der tonalen Experimentierfreudigkeit, dem dekonstruktivistischen Avantgarde-Verständnis des Post-Punks und eskaliert durch die brachiale Intensität von Hardcore-Punk und Noise-Rock. Anderes wiederum war mathematisch verschachtelt, von unkonventionellen Stimmungen und ungewöhnlichen Rhythmen dominiert, im Gitarrensound oft cleaner und rein instrumental dargeboten. „Math-Rock“ nannte man diese Anfang der 90er in den USA entstandene Spielart des Progressive Rocks.
Im Unterschied zu dem Instrumental-Rock von art- und geistesverwandten Genregrößen wie Mogwai, Sigur Rós oder Explosions in the Sky setzten Slint, Don Caballero und andere Vertreter des Math-Subgenres weniger auf Elegie, Melancholie und ausgefeilte dramaturgische Stimmungen, sondern ergingen sich in krummen, also ungeraden Taktarten, komplexer Rhythmik und Harmonik und eben jener mathematischen Präzision, die es braucht, um solche Stücke unbeschadet zu überstehen (Stichwort Zählzeiten). Seltsame Musik, im Großen und Ganzen, aber eben irgendwie doch – respektive gerade deshalb – unsere Musik. Selbstredend wussten wir um die Randständigkeit dieser musikalischen Vorlieben und gefielen uns in unserem Habitus als geistes- und sozialwissenschaftlich geschulte Außenseiter-Indie-Nerds. Niemals, aber auch wirklich absolut flippin niemals, hätten wir uns träumen lassen, dass eine Band aus diesem hyperspeziellen subkulturellen Kosmos es 20 Jahre später quasi aus dem Nichts heraus schaffen würde, binnen kürzester Zeit eine Followerschaft von über einer Million Usern auf Instagram zu versammeln, ausverkaufte Großhallen und Festivals zu bespielen und von der Musikpresse bis in die Mainstreamedien hinein überschwänglich gefeiert zu werden.
Willkommen in der unglaublichen Welt von Angine de Poitrine, dem hochviralen kanadischen Rockduo, das sich 2019 als „Andy Kaufman-esque joke“ in Saguenay, Quebec gründete. Den Gründungsort der Band besonders zu betonen, hat in diesem Fall Sinn, gilt die Quebecer Musikszene seit den 1970ern als Nährboden für experimentelle Rockkonzepte. Mit Montreal als Epizentrum gelang der alternativen Szene der Region über die Jahrzehnte der ein oder andere massenkompatiblere Outlet wie beispielsweise die Indie-Bands The Arcade Fire, Men I Trust und The Stills oder die trotz Meanstream-Aufmerksamkeit bis heute tief in der Experimental-Music-Szene verwurzelte Musikerin und Produzentin Grimes. Aber auch stilistisch näher verwandte Acts wie Godspeed You! Black Emperor oder Les Georges Leningrad stammen aus der Region. Humus gab es also reichlich. Und doch hat die Band Angine de Poitrine etwas an sich, was sie aus diesem fruchtbaren Boden emporragen, über ihm schweben lässt. Etwas, das sie nahezu außerweltlich erscheinen lässt.
Vielleicht liegt es an der schon fast unheimlichen technischen Finesse, mit der die lediglich aus Schlagzeug und Gitarre bestehende Band sich anscheinend mühelos durch hochkomplexe, mikrotonale Instrumental-Stücke manövriert, in denen das Loop-Pedal eine entscheidende kompositorische Rolle einnimmt. Vielleicht ist es auch ihr Auftreten, das durch eine absurde, rätselhaft-theatralische Bühnenshow mit aufwendigen, alienhaften Kostümen und Masken geprägt ist. Vielleicht ist es auch all das zusammen und der Fakt, dass das Duo sich selbst als 333 Jahre altes „Orchestre Rock Microtonal Dada-pythago-cubiste“ (so die Instagram-Bio der Band) von einem anderen Planeten beschreibt und diesen herrlichen Irrsinn auch konsequent bis in die kleinste Faser ihrer pointillistischen Bühnen-Gewänder lebt.

Viele interpretatorische Ansatzpunkte gab es, die versuchen, der explosionsartig entfachten Popularität der Band, die sich seit Frühjahr 2026 global entfaltet, kritisch habhaft zu werden. Dabei ist ein Muster zu erkennen. Die Kritik, so differenziert und ausgiebig sie sich auch am Phänomen Angine de Poitrine abarbeitet, ist sich in einer Sache einig; das SRF hat diese Übereinkunft so auf den Punkt gebracht: Ihre Musik ist ein „Mittelfinger gegen KI-Musik“. Und die These läuft so: In einer Welt der austauschbaren, makel- wie belanglosen KI-produzierten und -reproduzierten Popularmusik erschaffen Angine de Poitrine mit ihrer handgemachten, schräg-absurdistischen Version von Gitarrenrock eine reizvolle musikalische Gegenwelt:
»Damit ist die Band eine faszinierende Reaktion auf die KI-Musik, die immer perfekter wird. Das Phänomen Angine de Poitrine zeigt, was menschengemachte Musik von KI-Produktionen unterscheidet: Authentizität, die Marke für `Mensch`.«2
Der SWR titelt online ähnlich:
»Komplexer Pop statt KI-Slop: Angine de Poitrine sind anders.«3
Der BR2 stimmt ein:
»Wie dieses weirde Mathrock-Duo der KI den Kampf ansagt«4
Und schließlich „der Freitag“:
»Antithese zur KI-Müdigkeit? Das Alien-Rock-Duo Angine de Poitrine«5
Dieser nahezu allgegenwärtige Verweis auf die KI hängt wohl zum einen damit zusammen, dass die Band klar als Internet- und noch genauer: als Social-Media-Phänomen großgeworden ist. Wenn man sich den rezeptionsästhetischen Hintergrund des Phänomens Angine de Poitrine genauer anschaut, wird dies deutlich. Es lässt sich genau nachvollziehen, wann welche Clips von Live-Performances des Duos auf welchen Plattformen viral gingen. Es ist kein Geheimnis mehr, dass die KI mittlerweile unsere Algorithmen bestimmt und weiß, wie bzw. womit sie uns füttern muss, damit sie uns in diesem für sie (oder vielmehr für ihre Apologeten und Distributoren) so erstrebenswerten Zustand der betäubt-konsumierenden fokuslosen Pseudo-Aufmerksamkeit hält. Selbst höchst emotionaler, negativer, deprimierender oder mitreißender Content ist medienästhetisch so verwandelt, dass er uns zum anteilnahmslosen Weiterscrollen einlädt. Und dann kommen diese zwei überaus seltsamen Gestalten auf den Schirm, mit ihren seltsamen Kostümen und Geräuschen und ihrer nicht minder seltsamen Musik. Und was passiert? Wir horchen auf!
Aber woran liegt das? Ein Erklärungsversuch von vielen: Angine de Poitrine als audiovisuelle Erscheinung ist so anders, fällt so aus dem Raster, dass sie unsere Aufmerksamkeit affiziert und uns aktiviert. Dabei entfaltet sich eine bemerkenswerte Dialektik: Wir verweilen, hören zu, schauen uns die Clips mit gesteigerter Aufmerksamkeit an, gerade weil das, was wir sehen und hören so anders ist als das, was der Algorithmus uns normalerweise offeriert. Der KI-gestützte Instagram-Algorithmus beispielsweise registriert die gesteigerte Aufmerksamkeit für diesen Content und belohnt ihn, pusht das Video immer weiter und weiter nach oben, lässt es präsent in den Feeds der musikbegeisterten Menschen weltweit werden, was die Popularität der Band multipliziert. Insofern ist die Rede von Angine de Poitrine als einer Antithese zur KI-Müdigkeit ihrerseits nicht unproblematisch. Gerade weil wir der KI müde sind, gewährt sie uns Zugang zur Musik der Band. Auf diese Weise weitergedacht, kann es schnell aporetisch werden, was legitim sein kann, aber das Erkenntnisziel dieses Textes verfehlen würde.
Es gibt nämlich einen weiteren Erklärungsansatz zum Phänomen Angie de Poitrine, der mir noch interessanter erscheint. In diesem wird die Nähe der Band zu ästhetischen Strategien des frühen Dadaismus herausgestellt. Eine solche Lesart liegt in mehrerlei Hinsicht auf der Hand. Zunächst spricht die Selbstbezeichnung des Duos in diesem Sinne Bände: Wenn eine Band sich vollmundig als mikrotonales Dada-pythago-kubistisches Rockorchester bezeichnet, sollten sich deren Mitglieder doch zumindest einmal Gedanken gemacht haben, was „Dada“ (für sie) bedeutet, worauf es anspielt und welche Erwartungen eine solche Selbstverortung weckt. Denn tatsächlich ist der Einfluss augenscheinlich. Er führt uns zurück in das Zürich des Jahres 1916.
In der Züricher Spiegelgasse 1 gründeten Hugo Ball und Emmy Hennings im dritten Kriegsjahr des Ersten Weltkrieges das Cabaret Voltaire – eine Künstlerkneipe, die innerhalb kurzer Zeit zum Schauplatz einer der radikalsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts werden sollte. Zusammen mit befreundeten Kunstschaffenden wie Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck und Hans App initiierten Ball-Hennings eine literarisch-künstlerische Avantgarde, die erstmals 1920 in der Publikation der Bewegung als „Dadaismus“ bezeichnet wurde. Bekannt wurde Dada – so die Kurzform, die auf das französische Wort für „Steckenpferd“ verweist – in der Bildenden Kunst vor allem durch Formen wie das Readymade (Duchamp), die Collage und Assemblage (Schwitters und Arp) sowie die Fotomontage (Hausmann und Höch), in der Literatur primär durch das Lautgedicht. Die abstrakte lyrische Form, die in Klanggedichten wie „Gadji beri bimba“ oder „Karawane“ kulminierte, zelebrierte Hugo Ball an den Dada-Abenden im Cabaret Voltaire, kostümiert als eine Art „magischer Bischof“. Dazu Ball in einem Tagebucheintrag:
»Ich hatte mir dazu ein Kostüm konstruiert. Meine Beine standen in einem Säulenrund aus blauglänzendem Karton, der mir schlank bis zur Hüfte reichte, so daß ich bis dahin wie ein Obelisk aussah. Darüber trug ich einen riesigen Mantelkragen, der innen mit Scharlach und außen mit Gold beklebt, am Halse derart zusammengehalten war, daß ich ihn durch ein Heben und Senken der Ellenbogen flügelartig bewegen konnte. Dazu einen zylinderartigen, hohen, weiß und blau gestreiften Schamanenhut.«6

Dass diese singuläre Bühnenästhetik Hugo Balls in ihrer kosmisch-kubistischen Gestalt, die vielleicht nach karnevaleskem Unsinn aussieht, aber von Ball mit feierlichem Ernst getragen wurde, an das Bühnenoutfit von Angie de Poitrine erinnert, ist wahrscheinlich kein Zufall. Zumindest blieb diese Gemeinsamkeit auch der Presse nicht verborgen, so beschrieb der „Guardian“ das Musikduo als „two figures who look like some ungodly union of Jar Jar Binks and Dada pioneer Hugo Ball“.8 Salome Hohl, die Präsidentin des Cabaret Voltaire (das noch heute als Kulturzentrum und Ausstellungsort existiert), klärt als Dada-Expertin über die Verbindung auf und verweist nicht nur auf den augenscheinlichen Zusammenhang der gemeinsamen Vorlieben für extraordinäre Masken und Kostümen, sondern auch auf die Gemeinsamkeit im Spiel mit Sprache: Khn de Poitrine und Klek de Poitrine, so die Künstlernamen der beiden Musiker*innen, verweigern in Interviews konventionelle Artikulation, grunzen stattdessen, und offenbaren so eine Kommunikationsphilosophie, die man als grotesk oder eben als dezidiert dadaistisch bezeichnen könnte.9
Jene Spur einer Dekonstruktion von Konvention lässt sich von der Sprache bis in das musikalische Material hinein verfolgen: Durch die Kombination aus Mikrotonalität (24-Ton-System) und gewohnt westlicher 12-Ton-Stimmung entsteht in den Gehirnen der Hörenden das Gefühl einer Verstimmung, einer harmonischen Schrägheit, die durch den Einsatz von Verzerrerpedalen sowie Pitching- und anderen Modulationseffekten verstärkt wird. Sprachliche Sinndekonstruktion, musikalische Konventionsnegation: All dies sind Strategien dadaistischer Anti-Kunst. Ihre Haltung lebt von einer Verweigerung leichter Konsumierbarkeit und einem Bekenntnis zur Inkommensurabilität. Aber warum das alles? Warum geben sich Dadaist*innen heute wie damals dermaßen große Mühe, nicht verstanden zu werden? Salome Hohls Antwort zu dieser Frage ist denkwürdig:
»Ich würde behaupten: weil sie sich damit gegen eine Verengung von Denken und Ausdruck wehren. Dada sagte vor allem ‚Ja‘ zum Prozess, zum Machen, zum Experimentieren, zu neuen Formen des Miteinanders, der Kritik und der Aufführung – und zugleich ‚Nein‘ zum Krieg, zum Nationalismus und zur Entmenschlichung allgemein. Es ist wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem Dinge überhaupt erst neu gedacht und ausgedrückt werden können.«10
Vielleicht lässt sich die künstlerisch-politische Agenda, mit der Dada inmitten der Brutalität des Ersten Weltkrieges versuchte, eine andere, nicht maschinell-entmenschlichende Version von Kultur zu schaffen, ja tatsächlich auf die Jetztzeit übertragen. Vielleicht macht genau das den Erfolg und die Faszination des Phänomens Angine de Poitrine aus: In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz als Kriegsgerät eingesetzt wird und generative KI gleichzeitig sämtliche Formen menschlichen kulturellen Ausdrucks einzuverleiben und dessen Besonderheit und Vielfalt erst zu nivellieren, dann vollends auszulöschen droht, braucht es vielleicht den Dadaismus von Angine de Poitrine, braucht es den vermeintlichen Nonsens, die vermeintliche Unlogik und Verstimmung, um uns wachzurütteln.
Die Kunst von Angine de Poitrine hat dieses Potential; sie kann uns aus den tiefen Rabbit Holes des Doomscrollings herauszuziehen und uns vor einer entmenschlichten Rationalität der künstlichen Intelligenz und ihrer manipulativen Vermarktungssystemen, die sie heiligspricht, warnen. Vielleicht braucht es in Zeiten, in denen Nationalismus, Rassismus und Sexismus den friedlichen Zusammenhalt der Menschen verunmöglichen, exakt diese Band, die mit ihrem extraterrestrischen Egalitarismus über all dem Menschlichen (und Allzumenschlichen) schwebt und uns etwas gibt, eine Art meta-humanistische, kosmisch-universelle Ästhetik, auf die wir uns alle problemlos einigen können – unabhängig von identitären Zugehörigkeiten. Vielleicht braucht es die Band aber auch einfach nur, weil sie einen Heidenspaß macht. Und genau das ist das Schöne an Dada: Beides ist richtig, beides gilt, denn alles gilt, wenn Nichts gilt. Oder um es mit den Worten Hugo Balls auf einen Schlusspunkt zu bringen:
»Was wir Dada nennen, ist ein Narrenspiel aus dem Nichts,
in das alle höheren Fragen verwickelt sind [..].«11
Quellen und Bildnachweise:
- https://flickr.com/photos/64654599@N00/55269036480. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- https://www.srf.ch/kultur/musik/hype-um-rock-phaenomen-mittelfinger-gegen-ki-musik-angine-de-poitrine-erobern-das-netz. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- https://www.swr.de/kultur/musik/angine-de-poitrine-komplexer-pop-statt-ki-slop-100.html. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/angine-de-poitrine-kampf-gegen-ki-100.html. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/antithese-zur-ki-muedigkeit-das-alien-rock-duo-angine-de-poitrine. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- Hugo Ball: Flucht aus der Zeit. Zürich 1992, S. 105.
- https://barriochino.wordpress.com/wp-content/uploads/2008/04/hugo-ball_barriochino.jpg. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- https://www.theguardian.com/music/2026/may/08/unmasking-angine-de-poitrine-rock-duo-quebec-khn-klek. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- Vgl. https://kulturzueri.ch/scout-datenbank/beitraege/angine-de-poitrine-dadaismus-rock-musik. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- https://kulturzueri.ch/scout-datenbank/beitraege/angine-de-poitrine-dadaismus-rock-musik. Link zuletzt aufgerufen am 2. September 2026.
- Hugo Ball: Flucht aus der Zeit. Zürich 1992, S. 98.