Olso Stories – Dreams
„Es ist ein sympathisch dialoglastiger Film, und doch hatte ich zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass die zentrale Beziehung nicht mit aller Ernsthaftigkeit dargestellt würde, und es gibt jede Menge trockenen Humor zu genießen.“ (Peter Bradshaw, The Guardian)
Villeicht verzettelte sich der Filmkritiker des Guardian am Ende seines Textes: wieso sollte einem „sympathisch dialoglastigen Film“ die Fähigkeit abgehen, „die zentrale Beziehung nicht mit aller Ernsthaftigkeit“ darzustellen? Dass es in dieser „coming of age – Tragikomödie“ (so habe ich den Film empfunden) auch noch eine gute Portion trockenen Humor gibt, trägt wesentluch dazu bei, dass ich „Oslo Stories – „Dreams“m wie der gute Peter, vier Sterne gebe.
Man kann sich den Film auf Dvd und Bluray besorgen, oder bei prime für 3,99 Euro ausleihen. Ich möchte ein paar Dinge zu dem Film anmerken, die ich weitgehend hochinteressant fand (und ich habe absichtlich vor dem Filmerlebenis keine Zeile des Talks von Ingo und seinem Kollegen gelesen, den man u.a. In unserer monatlichen Kolumne nachlesen kann).
(Fortsetzung folgt)