“You laugh at me for keeping feathers / But you don‘t see me helping down the naked owl“

„Das Gleiche gilt für ihre frei fließenden Texte, diese angenehm skurrilen Zusammenstöße aus Maximen, Anspielungen und Beobachtungen, die sich manchmal zu einer Art Geschichte zusammenfügen, die irgendwie Sinn ergibt, wenn man sie aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet – was aber auch nicht unbedingt sein muss. Es ist diese visuelle Poesie, die einem unter die Haut geht. Falls Harding weiß, worum es in ihren Liedern geht, verrät sie es jedenfalls nicht.“ (Fiona Shepard)

“Ich mag das neue Album von Aldous sehr, es ist charmant, surreal, dreifachbödig, und raffiniert. Wenn ich auf Anhieb fünf aktuell wirkende, mit dezentem Ausschlag zum Zeitlosen ausgetstattete, Songwriterinnen nennen solllte, auf deren jeweils neue Arbeiten ich mehr als gespannt bin, wären es P. J. Harvey Aldous Harding (sie teilen sich den gleichen Producer), Beatie Wolfe (seit ihren Alben mit Brian Eno), Julia Holter, Beth Gibbons (das reichte mir der eine Geniestreich in langer Zeit, und, give me a minute…“ (Michael E.)

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