Me and Bobby Weir

Jetzt ist my Angel gestorben. Von den Grateful Dead war er mein Hingucker, a very pretty young man. Neben dem gemütlichen, vollbärtigen Garcia wirkte Bob wie ein frisch entlassener Highschool Fellow, er war indeed der jüngste bei den Deads. Ich mochte seine Cowboy-, seine Countrysongs. Der Endlossong „Playing in the Band“ hat nicht nur mich ohne Joint high gemacht, ich habe den Genuss in Oakland im Sylvesterkonzert 1979 und dann irgendwann in den 80ern beim Konzert in Bremen voll ausgeschöpft. Wir waren eine grosse Gemeinde, wir Deadheads, tanzend wie in Trance. es waren meine schönsten Konzerte.Bob Weir stand meistens neben Garcia, manchmal trat er nach vorne, der hübsche Frontman an der R thythm Guitar. In seiner über 10 minutenlangen „Weather Report Suite“ Performance war kein Deadhead zu finden, der nicht „Let it grow, let it grow“ mitsang. Meine Lieblingssongs der Grateful Dead sind die Stücke, die von Bob Weir geprägt sind, like “ Looks like rain“, „Only a river“ „Hell in a bucket“, aus dem folgendes ,zu seinem Tod mit 78 Jahren passt: There May come a Day I will dance on your grave, if unable to dance, I will crawl across it. Ich werde in den nächsten Tagen ausschliesslich Grateful Dead hören. Morgen beginne ich mit „Don’t worry“, hier am Atlantik, phantasiere mich aber nach California.

Lajla Nizinski

8 Kommentare

  • Michael

    Ich glaube, Bob Weir spielte bei meinem Lieblingsalbum der Deads mit, Blies for Allah. Das kaufte ich damals und jetzt wieder und es macht Freude … bin aber alles andere als ein Deadhead.

    Steve Tibbetts wurde neulich in AD danach gefragt

    AD: Were you ever a Deadhead?

    Steve Tibbetts: Only by osmosis. Many of my roommates between ’68 and ’76 were serious Deadheads. So, it took me a while, but I think Live Dead is one of the 20th century’s masterworks. I like what [John Oswald] did with Grayfolded, but I like the original better. And working in a record store, I was probably the only one to play Terrapin Station. Live Dead really sums up a whole era; you can get it all right there.

    Cheers

  • flowworker

    Wenn ich die Radioproduktion hinter mir habe, stehen einige Alben auf meinem Programm: die neue ECM SoloCD von Björn Meyer, die mir als Stream vorliegende neue Bill Callahan (remember Düsseldorf, Lajla!), und aus Spass habe ich mir jetzt LIVE DEAD und TERRAPIN STATION auf Cd günstig bestellt. Ich werde berichten🎡, obwohl ich mich da als absoluter Outsider sehe und dich um deine Konzerterlebnisse damals beneide….

  • Lajla

    Sehr gute Wahll, Michael. Ich bin heute mit dem harmonischen Sound von “ Playing, playing in the band…“ aufgewacht.

  • flowworker

    Kenne ich natürlich nicht, Lajla. Ich kenne keinen Song von Terrapin Station und fand bru dss Cover immer cool.

    Aber Dead Live und Terrapin Station sind unterwegs. Deiner und der Expertise vom Steve kann ich ja nicht widerstehen.

    Wenn am Donnerstag spät nachmittags die Tibbett Produktion fertig ist, bin ich superglücklich und freue mich dann aif die Sendung am 22.1. um 21.05 Uhr im Deutschlandfunk.

    Und sobald ich Blues For Allah und die beidem anderen Alben zu mir genome habe, LSD-frei (das war ddich the favourite drug bei den Deadheads, oder waren einfach nur die meisten bekifft?!😂) , schreibe ich einen kleine Text über meine Deep Listening Sesssion😉

    M

    Aus Dave Simpsons Nachruf im Guardian:

    „The band only scored one Top 40 hit single, Touch of Grey in 1981 (which reached No 9 in the US), but their devoted live audience made them one of the most successful touring artists of their era, while they also achieved a string of successful albums, including the Top 30 hits Workingman’s Dead and American Beauty (both 1970), and the Top 20 releases Wake of the Flood (1973), From the Mars Hotel (1974) and Blues for Allah (1975). Their highest charting album was In the Dark, which reached No 6 in 1987.

    However, it was in live performance that the soul of the band really resided. They were able to capture much of their performance magic on the double LP Live/Dead (1969), which contained the epic Dark Star (which took up the whole of side one) as well as other enduring pieces including St Stephen and The Eleven. Another double LP, Grateful Dead (often known as Skull and Roses after its sleeve artwork), struck a more even balance between extended pieces and shorter songs, with Weir taking lead vocals on several of them including Mama Tried, Playing in the Band and Me and Bobby McGee.

    The album’s opening track, Bertha, was a splendid showcase for Weir’s agile and inventive rhythm guitar work, dovetailing perfectly with the heavier tone of Garcia’s lead guitar. Weir himself commented that his guitar playing technique owed much to the left-hand work of the jazz pianist McCoy Tyner, renowned for (among other things) his work with the saxophonist John Coltrane’s quartet.“

  • Olaf Westfeld

    Ich mag das Cover von Shakedown Street.
    Habe aber nie wirklich ein Grateful Dead Album gehört.
    Als ich in den USA studiert habe, liefen die natürlich immer in irgendnem Zimmer bei den Stoners.
    Damals fand ich das ganz nett – ich ahne, dass die heute mehr my type of weed wären.

  • Jan Reetze

    „Live Dead“ gibt einen guten Eindruck von der Zeit, als die Dead wohl am besten waren. Schlechte Platten hat die Band nicht gemacht. Mein persönlicher Favorit ist aber immer noch „Europe 72“, das es neuerdings übrigens auch in einem Headphone-3D-Mix auf Tidal (und vermutlich auch anderswo) zu hören gibt — ein ganz neues Hörerlebnis. Die späteren Alben — „Terrapin Station“, „American Beauty“ etc. sind poppiger und belegen, dass die Dead durchaus auch zu kompakteren Stücken in der Lage waren.

    Unter Drogen habe ich die Dead nie gehört. Muss man aber auch nicht. Das blieb den Airplanes vorbehalten. Ich erinnere mich daran, wie spukig Grace Slicks Stimme in „Law Man“ durch den Raum schwebte. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

  • flowworker

    High without drugs, Lajla? Oder was hast du hier und da mal eingenommen bei deinen Dead Konzerten. Nichts? Auch gut. Just curious… Bier geht ja auch😉

    M

  • Lajla

    Ich bin weitgehend drogenfrei durch mein Leben gewandert. In meiner California time bisschen gejoint

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