Das ist nicht, wie der erste Eindruck vermuten lassen könnte, auf meinem Mist gewachsen, vielmehr Sätze eines Chronisten der Nachkriegszeit, Wolfgang Borchert.
Sie gehen dem neuen Kriminalroman voraus, der Anfang dieses Jahres in der Edition Nautilus erschienen ist und es gleich in die KRIMIZEITBESTENLISTE vom Februar geschafft hat, nachzulesen im Deutschlandfunk und anderswo.
ROBERT BRACK: Die nackte Haut
„St. Pauli, 1951. Jazzpianistin Martha Kiesler ist zurück in ihrer alten Heimat.“
So beginnt der Text auf der Rückseite dieses 216 Seiten langen Taschenbuchs. Zur Zeit habe ich Buch für Buch eine Glückssträhne, was historische Kriminalromane angeht: zuerst „Im Süden“von JAMES LEE BURKE (amerikanischer Bürgerkrieg), dann der neue, diesmal im Hamburg des Jahres 1887 angesiedelte, Krimi „Die Farben des Blutes“ von RALF H DORWEILER.
Vielleicht nat der eine oder die andere Lust, das parallel mit mir zu lesen, bevor ich es hier in zwei, drei Wochen spätestens bespreche. Robert Brack ist übrigens Jahrgang 1959 und gilt als einer der „literischen Geschichtsschreiber Hamburgs“. Für mich ist ein mein „erster Brack“.
Ein Kommentar
Michael Engelbrecht
Das ist nicht, wie der erste Eindruck vermuten lassen könnte, auf meinem Mist gewachsen, vielmehr Sätze eines Chronisten der Nachkriegszeit, Wolfgang Borchert.
Sie gehen dem neuen Kriminalroman voraus, der Anfang dieses Jahres in der Edition Nautilus erschienen ist und es gleich in die KRIMIZEITBESTENLISTE vom Februar geschafft hat, nachzulesen im Deutschlandfunk und anderswo.
ROBERT BRACK: Die nackte Haut
„St. Pauli, 1951. Jazzpianistin Martha Kiesler ist zurück in ihrer alten Heimat.“
So beginnt der Text auf der Rückseite dieses 216 Seiten langen Taschenbuchs. Zur Zeit habe ich Buch für Buch eine Glückssträhne, was historische Kriminalromane angeht: zuerst „Im Süden“von JAMES LEE BURKE (amerikanischer Bürgerkrieg), dann der neue, diesmal im Hamburg des Jahres 1887 angesiedelte, Krimi „Die Farben des Blutes“ von RALF H DORWEILER.
Vielleicht nat der eine oder die andere Lust, das parallel mit mir zu lesen, bevor ich es hier in zwei, drei Wochen spätestens bespreche. Robert Brack ist übrigens Jahrgang 1959 und gilt als einer der „literischen Geschichtsschreiber Hamburgs“. Für mich ist ein mein „erster Brack“.