Noch ein Grund …

neugierig auf den April zu schauen:

Das Vorab-Video ist schon faszinierend genug, wenn man sich darauf einlässt.

4 Kommentare

  • flowworker

    Es muss natürlich „funzen“, wie Nordlicht Norbert meint. Mal hören, das erste Solo Piano Album von Irmin fand ich hochspannend.

    Bis zum 24. Mai ist lang hin, aber falls andere sich dieser Alben nicht im Vorfeld angenommen haben oder noch annehmen werden, könnte das Zentrum der Horizonte so aussehen:

    convergence von björn meyer (ganz tolles zweites album für solo e bassgitarre)

    requiem von can man irmin schmidt

    und ein album für solo snare drum

  • flowworker

    Habe jetzt mal das Drumherum
    der Maihorizonte gebastelt
    in leicht kryptischen Stichworten:

    Balladyna (historische musik aus dem ecm universe)
    Die drei Frauen von IAR
    Andrew wasylyk songalbum 1
    convergence von björn meyer
    requiem von can man irmin schmidt
    und ein album für solo snare drum
    Jonathan Richman songalbum 2
    Der Eine von SML von IAR
    African Skies (historische musik aus dem sun ra universe)

    Was da auch noch reinspielen könnte, wären die neuen Arbeiten von Sunn O))) und Gorillaz aka Damon Albarn (The Elephant)…

    From Uncut April 2026

    Elemental post-metal from cloaked veterans

    „Seven years on since Life Metal and Pyroclasts, their pre-lockdown pair of albums recorded with Steve Albini, Sunn O))) – a duo named after an amplifier, and residing on the border between drone and metal – have returned to the source. Recorded in their native Pacific Northwest for Sub Pop, the album is a magnificently heavy double of downtuned, epic riffing. “Does Anyone Hear Like Venom?” brings Sabbath-like sludge and howling feedback, while “Mindrolling” begins outside in nature, allowing the sound of running water into the mix. At the start of the 14-minute “Butch’s Guns”, meanwhile, the riffs stop dead; the better to reveal the menacing hiss of the pair’s wall of amplifiers.“

    The sounds of nature – a link bezween Sunn O))) and Irmin Schmidt😉

  • Michael E

    Aus der Presseabteilung

    „In der Natur“, erklärt Schmidt, „finde ich so viel Musik, und das wird zu einer Art Dialog“. Dieser nahm seinen Anfang mit dem Gesang einer Nachtigall, die er im Garten singen gehört hatte, und die er unbedingt aufnehmen wollte und so begann er, weitere Klänge – Wassergeräusche, Vogel- und Froschstimmen und Geräusche aus seiner Umgebung – in einer Art persönlichem Ritual aufzunehmen. Die Klaviermelodien, das die Geräusche begleitet – präpariert und unpräpariert –, entstanden spontan. In der Tradition der Aufnahmen von CAN wurden einige dieser spontanen Kompositionen später mit Hilfe seines langjährige Mitarbeiters René Tinner bearbeitet.

    Schmidt, der dieses Jahr 89 Jahre alt sein wird, erklärt, dass „Requiem“ eine Arbeit über Erinnerung, Verlust und Gedenken ist. Das langsame Verschmelzen der Umgebungs- und Klavieraufnahmen schaffen in ihrer Bearbeitung einen liminalen Raum, der es den Zuhörer*innen ermöglicht, sich auf eine eigene, kontemplative Reise zu begeben.

    Die präternatürliche, meditative Bewegung zwischen Schmidts Klavier und den Umwelt-Aufnahmen lässt sowohl gegenwärtige als auch ferne Erinnerungen aufleben, deren Symbiose eines der vielleicht bewegendsten Werke Schmidts überhaupt hervorbringt.

    Field recordings
    Piano
    Prepared Piano

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