„glow, glow, afterglow“ – monthly revelations (January 2026)
Glow Factor 10 collection: Pharoah Sanders has made „TAUHID“, Jan Garbarek has made „DIS“, Brian, Roger and Daniel have made „Apollo“, Van Morrison has made „VEEDON FLEECE“, Julian Priester has made „LOVE, LOVE“, Julie Tippetts has made „SUNSET GLOW“, David Darling has made „CELLO“, Laurie Spiegel has made „THE EXPANDING UNIVERSE“, Arve Henriksen has made „CHIAROSCURO“, Bill Callahan has made „APOCALYPSE“, Lambchop has made „SHOWTUNES“, and Steve Tibbetts has made „CLOSE“.

album Björn Meyer: Convergence
archive Alabaster DePlume: To Cy and Lee – Instrumentals Vol. 1
Ganz besonders gut geht Sternegucken hier, wo ich in den kommenden 14 Tagen bin. Denn Pellworm darf sich ganz offiziell als Sterneninsel bezeichnen und hat den Titel von der International Dark-Sky Association (IDA) verliehen bekommen. Die Insel ist umgeben von geringer Lichtverschmutzung, wodurch sich ein gigantischer Sternenhimmel über Pellworm erstreckt. Allein die Wolkendecken müssen sich verflüchtigen. Nun gut, „Apollo“ habe ich jedenfalls dabei, das Meisterstück von Brian, Roger und Daniel, natürlich mit der zweiten Weltraumreise 36 Jahre später. Wann hat ein Trio nach so langer Zeit noch mal zusammen gefunden, und die eigene Klasse gewahrt, statt matten Abglanz zu liefern?! Anbei, etwas anders geordnet, die Offenbarungen des Januars (wir sehen das zeitlich nicht so eng und sammeln nur allerlei Faszinierendes der jüngeren Gegenwart!)
film Sentimental Value
binge Blue Lights, season 3 (1,2,3, auf Prime in Original)
prose Noch einen Monat lang Jan Reetzes Buch über Joe Meek
talk Michaels 2016 Interview mit Steve Tibbetts zu LIFE Of *
radio Zum definitiv letzten Mal die letzte lange Nacht der Klanghorizonte
*zur Einstimmung auf das Steve Tibbetts Portrait am 22.1. um 21.05 Uhr im DLF
Afterglow Pellworm-style: Hello, darkness, my old friend! „The solstice has arrived and we have entered “Evening Star weather,” in honor of the second collaborative album from pioneering English musicians Brian Eno and Robert Fripp, released in December of 1975. Fifty years on, you can hear large swaths of the ambient genre echoing through Evening Star: The cosmic calm of Steve Roach’s classic 1988 album Structures From Silence. The neo-classical predilections of Eluvium and Stars of the Lid. The billowing atmosphere of Wolfgang Voigt’s music under the name Gas. The cracked nostalgia of Fennesz’s Endless Summer. Kyle Bobby Dunn’s commitment to drones that . . .“ (Aquarium Drunkard)
Afterglow „Lebendige Würzburger Melancholie“ (1978)
Afterglow „Lanzarote Dreaming 2017“ (für Lajlas Stillebenlektion)
Afterglow „Bergeinöden 1982“ (in loving memory of Gudrun Hörner-Schwarz)
Ein Kommentar
Lajla
Haria ist auch mein Lieblingsort auf Lanzarote. Das ist eine Oase des Glücks, wo Hoffnung hergestellt werden kann.
Allen ein besseres Jahr!